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Oncotherm Zeitachse

Eine kurze Zusammenfassung der Meilensteine in der Entwicklung von Oncotherm.

2017

Ein neues Zeitalter

Oncotherm hat weltweit mehr als 400 Geräte verkauft und es werden mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr durchgeführt.

Um den Anforderungen des Erfolgs gerecht zu werden, hat die Firma ihre Marketingaktivitäten intensiviert und eine neue Marketingabteilung in Budapest aufgebaut.

Das neue Gerät EHY-2030 wird auf der ESHO Konferenz in Athen, Griechenland präsentiert und eine neue Website wird erstellt.

2016

Internationale Präsenz

Oncotherm war Sponsor und Aussteller auf der großen ESMO Konferenz in Kopenhagen, Dänemark und hat dort viele bedeutende neue Kontakte knüpfen können.

Dr. Carrie Minnaar hat angefangen Oncotherm nicht nur als Distributorin und Studienleiterin, sondern auch als klinische Beraterin zu unterstützen und steht Anwendern und Patienten für medizinische Fragen zur Verfügung.

Unser Distributor Hospicare Co., LTD. aus Südkorea hat sein 100. Gerät verkauft.

2013

ICHS Konferenz in China

Die ICHS Konferenz wurde vom neuen Präsidenten Prof. Dr. Clifford LK Pang organisiert. Oncotherm war mit Vorträgen und einem Stand vor Ort.

2012

International Clinical Hyperthermia Society

Prof. Dr. András Szász wurde zum Präsidenten der International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) gewählt und richtete die wichtige Jahreskonferenz 2012 in Budapest, Ungarn aus. www.ichs-conference.org

2011

Das Oncothermie Buch

Gemeinsam mit seinen Kindern Dr. Nora Iluri und Dr. Olivér Szász hat Prof. Dr. András Szász das Buch "Oncothermia: Principles and Practices" im bekannten Springer Verlag veröffentlicht. http://www.springer.com/de/book/9789048194971

2010

Ein Jahr mit großem Erfolg

Im Jahre 2010 hat Prof. Dr. András Szász seine Aufgaben als Geschäftsführer der Firma offiziell an seinen Sohn Dr. Olivér Szász übergeben. Er hat sich vom Tagesgeschäft zurückgezogen, um sich den Forschungsthemen zu widmen und unterstützt die Firma als wissenschaftlicher Berater.

Der langen Tradition jährlicher Oncotherm Veranstaltungen für Ärzte in Deutschland folgend fand 2010 das erste Internationale Oncothermie Symposium in Köln, Deutschland statt. Die Konferenz wurde von interessierten Experten aus der ganzen Welt besucht und es wurde eine große Auswahl spannender Vorträge präsentiert. www.io-symposium.com

Im selben Jahr erschien die erste Ausgabe des Oncothermia Journals (ISSN 2191-6438). Seitdem hat Oncotherm jedes Jahr drei Ausgaben dieses Magazines veröffentlicht. www.oncothermia-journal.com

Die enge Zusammenarbeit der beiden Firmen was schon immer die Basis der Firma und wurde 2010 in der Etablierung eines gemeinsamen Qualitätsmanagements noch weiter gefestigt.

2008

EHY-3010ML

Ein neues Gerät wurde eingeführt: Das EHY-3010ML. Bei diesem Gerät sind die technischen Module im Behandlungsbett integriert, so dass kein separater Generatorschrank benötigt wird. Es kann sehr gut auch zur Metastasenbehandlung eingesetzt werden und arbeitet mit modernen Textilelektroden, die in allen denkbaren Formen und Größen hergestellt werden können.

2007

Mammatherm Studie

Die große Mammatherm Studie unter Aufsicht von Prof. Dr. Sommer wurde an der Universität in München gestartet und hat die positiven Ergebnisse der Oncothermie sehr deutlich zeigen können. Zahlreiche weitere Studien folgten in Deutschland und im Ausland. 

2002

Die deutsche Oncotherm GmbH

Die deutsche Oncotherm GmbH wurde in Troisdorf bei Köln gegründet. Seit der Gründung ist das deutsche Büro für Vertrieb, Marketing sowie für Gerätewartungen und -reparaturen zuständig. Die ungarische Firma kümmert sich um Produktion und Entwicklung. In dieser Zeit wurde vor allem das EHY-2000 Gerät verkauft, das später zum EHY-2000plus erweitert wurde. Die EHY-1000 Familie wurde entwickelt, um speziell Prostataerkrankungen mithilfe eine Katheters zu behandeln.

In den Folgejahren konnte Oncotherm viele Geräte in Deutschland verkaufen und erfolgreiche Partner für die Geräteverkäufe im In- und Ausland finden.

1998

Die EHY Familie

Die nicht-invasive Produktfamilie EHY wurde seit 1990 intensiv entwickelt. 1995 erhielt sie die GS Zertifizierung und 1998 die CE Zulassung. Die EHY Geräte können zur Behandlung aller soliden Tumore eingesetzt werden. 

1994

ECT Gerät

Das erste Gerät, das noch invasive Elektroden nutzte (und das nur zur Behandlung von kleinen oberflächlichen Tumoren eingesetzt werden konnte), wurde schnell durch eine verbesserte (aber noch immer invasiv arbeitende) Produktlinie ersetzte, die sich ECT (Electro-Cancer-Treatment) nannte. Sie wurde 1994 vom TÜV München zugelassen und erhielt die GS Zertifizierung. 

1990

Der Erfolg war besser als erwartet

Als Ergebnis wurde das erste Gerät mit dem Namen CTT entwickelt, das ein elektrisches Feld nutzte um Tumorgewebe zu zerstören und für die Behandlung von Menschen geeignet war. Mit dem Gerät wurden Menschen behandelt, die keine andere Behandlungsalternative hatten und bei denen alle anderen Therapiemöglichkeiten zuvor ausgeschöpft wurden. Der Erfolg war noch besser als erwartet und in den meisten Fällen konnte ein Rückgang der Tumorerkrankung festgestellt werden. Diese ersten Anwendungen fanden in der Privatklinik von Dr. Douwes in Bad Aibling, Deutschland statt (der 17 Betten in einem Hotel anmietete und der erste war, der mit der Methode arbeitete). Die Klinik wuchs schnell und baute sich einen sehr guten internationalen Ruf auf.

1988

Firmengründund

Die Firma wurde von Prof. Dr. András Szász, Professor für Physic, unter dem Namen Felülettechnológiai Kutató Kft. gegründet. Die Firma war eine der ersten mit beschränkter privater Haftung in Ungarn. Das Ziel der Etablierung war es, die Ideen des Professors umzusetzen, die Produktion zu beginnen und den Vertrieb zu realisieren.

Die Erfindungen und Arbeit von Prof. Dr. Szász waren eng mit den Ergebnissen der Oberflächenphysik verknüpft, wobei sich seine Aktivitäten hauptsächlich auf die Schaffung unterschiedlicher Funktionsschichten auf der Basis der Untersuchung von Nicht-Gleichgewichts-Bindungszuständen konzentrierten. Darüber hinaus spielten auch die Ergbnisse von Zellmembran-Untersuchungen für seine Überlegungen eine Rolle. Zunächst schienen Clusterstrukturen und ihre spezielle Leitfähigkeit aus Anwendungssicht vielversprechend zu sein. Infolge der Ermutigung von Ärzten und ihrer finanziellen Beteiligung, wurde die Grundtätigkeit des Unternehmens vor allem auf die biologische Anwendung der Oberflächenphysik und später auf ihre onkologische Spezialisierung konzentriert. 

Der damalige Leiter des National Pathological Institute, Prof. Dr. Harry Jelinek bot die Möglichkeit, in Ungarn verschiedene in-vitro und in-vivo Versuche durchzuführen und durch die Arbeit des Anatomikers Dr. Patonay Lajos zu ergänzen.