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Fri, 06/09/2017 - 10:38 | Posted in: External News

Zweitmeinung bei Krebs auch bei Hyperthermie und anderen Therapien einer komplementären Medizin

http://www.openpr.de/news/775852.html

„Es ist zu begrüßen, dass die Medien intensiv über den Krebs berichten. Patienten erfahren dabei auch mehr über komplementärmedizinische Therapien wie die Hyperthermie. Sie können so erwägen, eine Zweitmeinung bei Krebs auch aus dem Bereich Komplementärmedizin einzuholen“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. 

Die Deutsche Krebshilfe schreibt: „Jeder Patient hat das Recht auf eine Zweitmeinung, um die ihm vorgeschlagene Therapie zu hinterfragen. … Mehr als 70 Prozent aller Krebs-Patienten interessieren sich im Verlauf ihrer Krankheitsgeschichte für pflanzliche Medikamente, Naturheilverfahren, die Homöopathie oder andere Verfahren, die unter dem Begriff „Komplementärmedizin“ (ergänzende Verfahren zur Schulmedizin) zusammengefasst werden. …Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt, sich mit Fragen zu Komplementärverfahren an den betreuenden Arzt zu wenden oder sich von einem Psychoonkologen beraten zu lassen.“


Szász verweist in diesem Zusammenhang auf das Magazin Focus (Burda Verlag). Es berichtete über ein Urteil des Bundesversicherungsamtes (BVA): „Von nun an dürfen Sie eine unabhängige Zweitmeinung von Spezialisten bei der Krankenkasse abrechnen lassen – sofern diese den Service anbietet.“ Bisher unterstützten private Krankenversicherer wie Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) und Barmenia die Zweitmeinung. Mit der grundsätzlichen Erlaubnis durch das BVA könnte der Weg zur Zweitmeinung leichter sein. Möglich sei das u.a. über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de, das die Health Management Online AG betreibt. Das Portal basiert auf einem Projekt der Felix Burda Stiftung. Szász: „Es ist im Interesse eines mündigen Patienten, wenn ein weiterer, unabhängiger Mediziner zu Diagnose und Therapie einer Krebserkrankung gehört wird. Bei dieser second opinion kann auch die Expertise von Komplementärmedizinern eingeholt werden“.